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Neues iPad mini mit OLED: Warum Apple-Fans jetzt tiefer in die Tasche greifen müssen

Das kompakte Apple-Tablet steht vor einem massiven Generationswechsel. Mit dem Umstieg auf OLED droht dem iPad mini ein drastischer Preisansprung, der die 900-Euro-Marke knacken könnte.

Aufpreis möglich: Das plant Apple beim neuen iPad mini

Gerüchte verdichten sich: Das bringt das kommende Apple-Event

In der Technik-Welt blickt derzeit alles gespannt auf das anstehende Herbst-Event von Apple. Bis Ende des Monats – voraussichtlich rund um den 27. Oktober – wird mit der Präsentation neuer Hardware gerechnet. Neben spannenden Macs wie einem brandneuen MacBook mit OLED-Touchscreen und leistungsstarken M6-Prozessoren steht vor allem ein absoluter Fan-Favorit im Fokus: die achte Generation des iPad mini. Wer das handliche Format schätzt, muss sich jedoch auf spürbare Neuerungen und vor allem auf deutlich höhere Anschaffungskosten einstellen.

Der große Technik-Sprung: Warum das OLED-Display den Preis treibt

Bislang ist das iPad mini das einzige mobile Apple-Gerät seiner Klasse, das auf klassische LCD-Panels setzt, während iPhones, Apple Watches und das iPad Pro längst mit brillanten OLED-Screens arbeiten. Nun soll das 8,3-Zoll-Gerät endlich nachziehen. Die Vorteile liegen auf der Hand: tiefste Schwarztöne, sattere Farben, exzellente Kontraste und ein geringerer Stromverbrauch. Zudem könnte die achte Generation durch die neue Panel-Technologie noch dünner und eleganter ausfallen. Doch die Kehrseite der Medaille ist der Einkaufspreis der Bauteile, denn OLED-Bildschirme sind in der Produktion signifikant teurer als herkömmliche LCDs.

Preisschock in Sicht: So viel teurer könnte das kompakte Tablet werden

Branchenkenner und Tech-Insider gehen übereinstimmend davon aus, dass Apple diese Mehrkosten direkt an die Kundschaft weitergibt. In den USA wird über einen neuen Einstiegspreis von 799 US-Dollar spekuliert – ein Aufschlag von satten 200 Dollar im Vergleich zum Vorgänger. Für den europäischen Markt bedeutet das voraussichtlich noch höhere Anpassungen. Rechnet man die gängigen Aufschläge und Steuern hinzu, könnte das günstigste Modell hierzulande die Marke von 900 Euro deutlich übertreffen. Aktuell liegt das Basismodell mit 128 GByte Speicher bei 679 Euro, weshalb ein Preissprung von bis zu 250 Euro droht.

Weitere Hardware-Upgrades: Lohnt sich das Warten?

Neben dem Bildschirm soll Apple auch unter der Haube kräftig nachlegen. Erwartet werden ein moderner A20-Pro-, eine verbesserte FaceTime-Kamera im Querformat, eine verbesserte Wasserresistenz sowie ein komplett überarbeitetes Lautsprechersystem. Dennoch bleibt zu hoffen, dass Apple zumindest beim Speicherplatzlenkt und künftig direkt bei 256 GByte anstatt 128 GByte startet, um den happigen Preis zu rechtfertigen. Wer jetzt mit dem Gedanken an einen Kauf spielt, sollte die aktuellen Preisentwicklungen genau beobachten und vor der Bestellung vergleichen.

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