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iPhone Duo: Lohnt sich das Warten auf Apples erstes Foldable oder greift man besser zum iPhone 18 Pro?

Apples erstes Foldable steht in den Startlöchern, wirft aber vor dem Verkaufsstart noch viele Fragen auf. Besonders beim Kamerasystem gibt es Licht und Schatten – wir analysieren, ob sich der stolze Preis von mindestens 2.300 Euro wirklich auszahlt.

iPhone-Duo-Kamera-Fragen: Abstammung des Hauptsensors und FaceTime-Auflösung

Der Countdown läuft: Wann das iPhone Duo den Markt erreicht

In Kürze ist es so weit: Apples Einstieg in die Welt der Falt-Smartphones steht bevor. Wer zu den Ersten gehören möchte, die das neue Gerät ihr Eigen nennen, kann den Kalender zücken. Die offizielle Bestellphase startet Mitte der kommenden Woche, wenige Tage später erfolgt die direkte Auslieferung an die Kundschaft. Doch trotz der hohen Erwartungen bleiben vorab viele Details im Unklaren. Wer sich für die neue Hardware interessiert, muss sich auf erste unabhängige Praxistests gedulden, um genau zu erfahren, wie sich das Gerät im Alltag schlägt. Gerade bei einem so radikal neuen Formfaktor lohnt sich vor dem Kauf ein genauer Blick auf die tatsächliche Leistung.

Die Under-Display-Kamera: Innovation mit Fragezeichen

Ein absolutes Highlight und gleichzeitig die größte Unbekannte des faltbaren Smartphones ist die Kamera im aufgeklappten Zustand. Erstmals setzt der Hersteller hier auf eine Under-Display-Technologie, bei der die Linse unter dem aktiven Bildschirm verborgen ist. Im inaktiven Modus deckt eine spezielle Pixelschicht den Bereich ab, während sie sich bei Nutzung abschaltet, um Licht durchzulassen. Trotz modernster Algorithmen stellt diese Bauweise Physiker und Ingenieure vor Herausforderungen: Die Bildqualität erreicht selten das Niveau klassischer Frontkameras. Bislang hat der Hersteller nur spärliche Details verraten. Bekannt ist lediglich, dass es sich um eine FaceTime-Kamera mit Unterstützung für Center Stage handelt, die Videos in Full-HD mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnet. Ob die Selfie-Qualität den hohen Ansprüchen gerecht wird, müssen erst ausführliche Vergleiche zeigen.

Kameratechnik der Hauptkamera: Ein Mix bewährter Bauteile

Auch auf der Rückseite gibt es Diskussionsbedarf. Die 48-Megapixel-Hauptkamera arbeitet als sogenanntes „Dual Fusion“-System und bedient sich offenbar bei verschiedenen Technik-Generationen. Spezifikationen zufolge stammt die Dual-Fusion-Architektur zusammen mit der Sensor-Shift-Bildstabilisierung aus dem Standardmodell einer anderen Reihe, während die Hybrid-Focus-Pixels von einer anderen Variante übernommen wurden. Dennoch müssen Käufer Abstriche hinnehmen: Eine dedizierte Telekamera fehlt gänzlich, was bei diesem Preispunkt von vielen Beobachtern kritisiert wird. Auch auf Features wie die Aufnahme von Spatial Videos und Photos, professionelle Formate wie ProRAW oder ProRes sowie einen adaptiven True-Tone-Blitz muss verzichtet werden.

Alternativen im Blick: Ist das iPhone 18 Pro die bessere Wahl?

Angesichts eines Einstiegspreises von mindestens 2.300 Euro für das Foldable stellt sich unweigerlich die Frage nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer primär Wert auf kompromisslose Kamera-Performance, ausgereifte Sensoren und den gewohnten Bedienkomfort legt, fährt mit einem klassischen Flaggschiff wie dem iPhone 18 Pro oft deutlich besser. Das Foldable richtet sich vor allem an Technik-Enthusiasten, die den neuen Formfaktor und die damit verbundenen Multitasking-Möglichkeiten unbedingt ausprobieren möchten. Vor dem Online-Kauf lohnt sich daher immer ein Preisvergleich, um das beste Angebot zu finden und böse Überraschungen bei den technischen Features zu vermeiden.

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