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iPhone Duo: Apple plant revolutionäres Software-Update für die Einhandbedienung

Das erste faltbare iPhone von Apple sorgt für Gesprächsstoff. Nun gibt es spannende Neuigkeiten zur Software: Ein kommendes Update soll die beliebte Einhandhilfe grundlegend überarbeiten.

iPhone Duo: Reachability soll nachgeliefert werden

Ein neuer Blick auf die Einhandbedienung

Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt führte Apple mit dem iPhone 6 eine Funktion ein, die das Bedienen größerer Displays erleichtern sollte: die Reachability, hierzulande als Einhandmodus bekannt. Damals reichte ein doppelter Tipp auf den Home-Button aus, um den oberen Bildschirminhalt nach unten gleiten zu lassen. Mit dem Aufkommen randloser Displays wanderte die Funktion in die Gestensteuerung, wo sie per Wischbewegung am unteren Bildschirmrand aktiviert werden kann. Doch mit dem Einstieg in den Markt der Foldables steht der Hersteller vor völlig neuen Herausforderungen, da die Bildschirmoberflächen deutlich gewachsen sind und eine komfortable Daumenreichweite nicht mehr garantiert ist.

Das iPhone Duo und seine Display-Größen

Beim neuen faltbaren Modell, dem iPhone Duo, prallen Welten aufeinander. Nutzer können zwischen zwei völlig unterschiedlichen Bildschirmformaten wählen: einem kompakteren äußeren Display mit 5,4 Zoll und einem riesigen inneren Display, das ausgeklappt stolze 7,6 Zollmisst. Gerade im aufgeklappten Zustand stößt die herkömmliche Bedienung mit nur einer Hand schnell an ihre Grenzen. Berichten zufolge arbeitet Apple daher fieberhaft an einer Software-Lösung, die noch in diesem Jahr nachgereicht werden soll. Diese soll nicht mehr nur den oberen Bildschirmrand erreichbar machen, sondern möglicherweise auch die seitlichen Ränder einbeziehen.

Erste Testergebnisse und das Stimmungsbild

Das erste faltbare Apple-Gerät musste sich bereits ersten fachlichen Tests unterziehen und konnte dabei ein gemischtes, aber überwiegend solides Ergebnis erzielen. In ausführlichen Reviews heimste das Foldable Bestnoten für seine herausragende Hardware-Qualität, die edle Nanotexturbeschichtung und die überzeugende Akkulaufzeit ein. Abzüge in der Boutique gab es hingegen beim Gewicht sowie dafür, dass zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht alle Anwendungen optimal an das neue Format angepasst sind. Dass elementare Komfortfunktionen wie der optimierte Einhandmodus erst per Update nachgereicht werden, zeigt, dass der Hersteller hier noch Fein tuning betreibt.

Zusätzliche Features für mehr Produktivität

Neben den Anpassungen für kleinere Hände und der flexibleren Display-Nutzung hat Apple für das Foldable-Jahr noch weitere Verbesserungen in Aussicht gestellt. So soll zeitnah auch die volle Unterstützung für den Apple Pencil mit USB-C per Software-Aktualisierung folgen. Wer mit dem Gedanken spielt, sich in die Welt der faltbaren Smartphones zu wagen, sollte vor dem Kauf genau prüfen, welche App-Anpassungen im Alltag wirklich wichtig sind und ob das eigene Nutzungsprofil von einem Tablet-ähnlichen Display im Taschenformat profitiert.

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